Das MARK Salzburg ist ein offenes Kulturzentrum für zeitgenössische Kunst- und Kulturvermittlung.

Unser Konzept basiert auf Partizipation, Offenheit gegenüber neuen kreativen Inputs und Niederschwelligkeit. Unser Programm wird einerseits vom Team kuratiert, bietet aber auch ausreichend Platz für Produktionen unseres Publikums.

Wir laden Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten unabhängig von ihren finanziellen Ressourcen ein, an den verschiedenen Kunst- und Kulturformen teilzunehmen.

Mich interessiert die Sichtbarmachung des Unsichtbaren, welches in uns und in der Welt vorhanden ist und durch die Kunst an die Oberfläche gelangt. Ein wunderbares Mittel, uns als Menschen authentischer zu begegnen. Im MARK ist dies und fast alles möglich, weil der Mensch mit seiner individuellen Persönlichkeit im Vordergrund steht. Mir war gar nicht bewusst, dass ich das MARK gesucht hatte, als ich mich darin aufgefangen und mit einer Kulturmission wiederfand.

Gerd Pardeller, Geschäftsführung und künstlerische Leitung

Was zeichnet das MARK Salzburg aus?

Wir sehen Menschen nicht als Konsument*innen, sondern laden sie zur Partizipation ein. Die Förderung von Nachwuchskünstler*innen steht dabei im Vordergrund. Der jährliche Literaturwettbewerb Wir lesen uns die Münder wund ist eines von vielen Beispielen dafür.

Durch die Möglichkeit der Mitgestaltung entsteht ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl aus Konzerten und Clubbings, aber auch aus Theateraufführungen, Filmscreenings, Lesungen, Vernissagen oder Diskussionen besteht.

Das MARK ist für mich ein in Salzburg einzigartiges und offenes Kulturhaus und eine Plattform der Partizipation, die Raum zur künstlerischen und kulturellen Entfaltung bietet. Ein Ort der Begegnung, wo Austausch und Dialog gelebt werden.

Alexandra Krämer, ehemalige Obfrau

Kulturelle Vielfalt

Das kulturelle Angebot wird durch unsere sozialen Projekte ergänzt: Die Community Kitchen bietet jeden Donnerstag veganes Essen an und die Bike Kitchen hilft Personen, ihr Fahrrad zu reparieren. Die Kombination aus hochwertigen kulturellen Produktionen mit sozialen Ansprüchen überzeugt ein sehr vielfältiges Publikum und bringt spannende neue Diskurse ins Haus.

Alle Angebote des Vereins sind kostengünstig oder gratis. Bereits seit Anfang 2015 ist das gesamte Kulturangebot im MARK Salzburg für Flüchtlinge und Asylwerber*innen kostenlos. Inhaber*innen des Kulturpasses (Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“) können die Veranstaltungen im Haus ebenfalls kostenlos besuchen – im MARK Salzburg gibt es kein limitiertes Kontingent wie in anderen Häusern.

Jeglichen Formen von Diskriminierung versuchen wir so gut wie möglich entgegenzuwirken. Die Sensibilisierung unseres Teams mithilfe von zahlreichen Initiativen, wie etwa Ist Luisa hier? helfen uns dabei, dass du dich bei uns wohlfühlen kannst.

Ein kleiner kreativer Inkubator. Perfekt für alle, die sich in Neuem ausprobieren oder schon Erprobtes mit anderen teilen wollen. Zwischen familiärer und showmäßiger Atmosphäre kann das MARK alles. Ein toller, wandelbarer Ort zum Lesen, Singen, Treffen.

Severin Weh, Autor der MARK Lesezeit

Das MARK Salzburg erlebe ich als einen unkomplizierten Möglichkeitsraum, der offen für alle ist und in dem in entspannter Atmosphäre Unterschiedlichstes ausprobiert wird.

Anna Stadler, bildende Künstlerin und Autorin

Die Geschichte von MARK

Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die spannende Geschichte von MARK, die im Rahmen der 50-Jahr-Feier eindrucksvoll aufgearbeitet wurde. Die Jubiläumsdokumentation gibt nicht nur einen Überblick über wichtige Meilensteine, sondern zeigt auch die Menschen und Ideen, die MARK geprägt haben. Anbei findest du viele interessante Eindrücke sowie weiterführende Informationen zur Geschichte von MARK im ausführlichen Bericht zur 50-Jahr-Feier.


Das MARK Salzburg ist als Verein organisiert. Hier findest du unsere Vereinstatuten.